Heilpilze bei Tieren

Der Behandlung mit Vitalpilzen sind keine Grenzen gesetzt

 

Jeder Tierhalter trägt Verantwortung für das Wohl seines Tieres. Eine artgerechte Haltung, eine ausgewogene Fütterung und sorgfältige Fürsorge bilden die Grundlage für ein gutes Zusammenleben von Mensch und Tier.

Im Rahmen moderner Fütterungskonzepte greifen Tierhalter zunehmend auf natürliche Ergänzungsfuttermittel zurück, die die tägliche Ration sinnvoll ergänzen können.

Vitalpilze werden dabei als pflanzlich-pilzbasierte Rohstoffe eingesetzt und lassen sich gut in unterschiedliche Fütterungssysteme integrieren. Sie finden sowohl bei Hunden, Katzen als auch bei Pferden und anderen Haustieren Anwendung als Bestandteil einer bewussten und naturorientierten Ernährung.

Auch in der Tierernährung werden Vitalpilze aufgrund ihrer natürlichen Inhaltsstoffe geschätzt und in verschiedenen Fütterungskonzepten berücksichtigt.


Anwendung & Fütterung

Vitalpilze werden in der Regel als feines Pulver dem täglichen Futter beigemischt. Eine einfache Integration in Nass-, Trockenfutter oder Mash ist möglich.

Die Dosierung richtet sich individuell nach Tierart, Gewicht und Fütterungssituation. In der Praxis wird häufig mit einer niedrigen Menge begonnen und diese bei Bedarf langsam angepasst.

Pulverförmige Produkte lassen sich leicht unter das Futter mischen; Kapseln können bei Bedarf geöffnet und ebenfalls verwendet werden.


Hinweise zur Fütterung

Die Anwendung erfolgt im Rahmen der täglichen Fütterung als Ergänzungsfuttermittel. Eine individuelle Anpassung der Fütterungsmenge ist je nach Tier und Fütterungskonzept sinnvoll.

 


Folgende Erfahrungswerte können jedoch als Grundlage bei der Dosierung dienen:
 
 
  Menge Pilzpulver Menge Extrakt
Hunde
bis ca. 10 kg
0,5 - 1 g 150 - 300 mg
Hunde
bis ca. 20 kg
1 - 2 g 300 - 600 mg
Hunde
bis ca. 50 kg
2 - 3 g 600 - 1200 mg
Katzen
0,5 - 1 g 150 - 300 mg
Pferde
klein
2 - 3 g 1,2 - 2 g
Pferde
normal bis groß
3 - 4 g 1,8 - 2,5 g
Nagetiere
0,4 - 0,5 g 150 - 250 mg

Bei Pferden wird wegen der sehr guten Resorption und sensiblen Reaktion, trotz des höheren Körpergewichts, in der Regel gering dosiert!

ACHTUNG: Bei Pferden fällt der Cordyceps unter das Dopinggesetz!

Der §3HWG verbietet die Irreführung durch Werbeaussagen. Wir weisen deshalb darauf hin, dass die angegebenen Therapien von der Lehrmedizin und der Wissenschaft nicht anerkannt werden. Es kann ein Erfolg mit Sicherheit nicht erwartet und garantiert werden und einen fälschlichen Eindruck erwecken.